HVO100 in 2025: Vom Test zur messbaren Wirkung.
Dekarbonisierung im Transport ist kein Zukunftsthema mehr. Sie passiert jetzt.
Nach intensiven Tests im Jahr 2024 sind wir 2025 gemeinsam mit den ersten Kunden in die Umsetzung gegangen. Hands-on, messbar und mit maximaler Wirkung:
3,7 Millionen Tonnenkilometer wurden bereits nachhaltig mit HVO100 abgewickelt
Das Ergebnis: 81 % Emissions-Reduktion und in etwa 300 Tonnen vermiedenes CO₂e – das entspricht der jährlichen Umweltleistung unseres Öcher Bösch (für nicht Öcher – auch Aachener Wald) mit rund 25.000 Bäumen.
Das ist noch nicht die Welt.
Aber es ist ein realer Schritt.
HVO100 ist für uns eine Übergangslösung mit sofortiger Wirkung, kein Ersatz für Elektrifizierung oder Wasserstoff, aber eine pragmatische Möglichkeit, Scope-3-Emissionen heute schon signifikant zu reduzieren.
Wir arbeiten dabei nach ISO 14083 bzw. GLEC Framework v3.2 und kalkulieren bewusst mit Sicherheitsaufschlägen auf die rechnerischen Einsparungen.
Transparenz ist Pflicht, gerade wenn es um Emissionswerte geht.
Wichtig: Ein Teil der eingesetzten Mengen wurde bereits 2024 physisch vertankt und innerhalb des zulässigen Zeitraums 2025 bilanziell zugeordnet. Das ist regulatorisch sauber und zeigt gleichzeitig, dass wir langfristig planen, statt kurzfristig zu kommunizieren.
Unser Anspruch bleibt klar:
Low-Emission Transport Services sollen kein Pilot bleiben, sondern ein skalierbares Produkt werden.
Danke an alle Partner, die diesen Weg mitgehen. Dekarbonisierung funktioniert nur im Zusammenspiel von Industrie und Logistik.
Wer wissen möchte, wie HVO100, Insetting oder Book-&-Claim konkret im eigenen Transportnetzwerk wirken können, sprechen Sie uns an.
Nachhaltig unterwegs. Mit Substanz.