Hammer Historie - Vertrauen in Erfahrung
Seit über 80 Jahren steht Hammer Advanced Logistics für zuverlässige, flexible und innovative Logistiklösungen. Was 1946 als familiengeführtes Transportunternehmen in Aachen begann, hat sich zu einem der größten Logistikdienstleister der Euregio mit Standorten in Aachen, Eschweiler und Düren entwickelt.
Als unabhängiges Familienunternehmen verbinden wir Tradition und Fortschritt: Unsere Erfahrung ist die Basis für moderne, digital gesteuerte Prozesse, effiziente Transportlösungen und eine enge, partnerschaftliche Zusammenarbeit mit unseren Kunden.
Unser Anspruch ist es, Zukunft aktiv zu gestalten. Wir investieren kontinuierlich in die Vernetzung von Systemen, die Digitalisierung von Abläufen und die Entwicklung neuer Technologien – immer mit dem Ziel, unsere Mitarbeitenden zu unterstützen und unseren Kunden optimale Logistiklösungen zu bieten.
Heute steht der Name Hammer für umfassende Kompetenz in Straßen-, See-, Luft- und Sicherheitstransporten – und für innovative Logistiklösungen, die unseren Kunden einen klaren Wettbewerbsvorteil verschaffen. Gemeinsam mit der Hammer Group und unseren internationalen Partnern bilden wir innovative Logistiklösungen in über 25 Ländern.
Seit einigen Jahren ergänzen wir unser Portfolio erfolgreich um Logistik-Consulting: Aus jahrzehntelanger Praxis beraten wir Kunden engineering-orientiert in allen Projektphasen – von der IST-Analyse über praxistaugliche Konzepte bis zur vollständigen Umsetzung. Unser hochmoderner Logistik Campus Eschweiler dient dabei als Modellwerkstatt für innovative Optimierungen.
Vertrauen in Erfahrung, dazu gehören ein konsequentes Qualitäts- und Umweltmanagement, fachlich kompetent ausgebildete Mitarbeiter sowie ein eigener moderner Fuhrpark der Hammer Group im direkten Zugriff.
Was uns als „Mittelständler im besten Sinne“ auszeichnet, ist unsere hohe Investitionsbereitschaft, gepaart mit einer extrem schnellen Reaktionsfähigkeit! Durch unsere langjährige Erfahrung sind wir mit vielen branchenspezifischen Besonderheiten vertraut und in der Lage, uns sehr schnell in neue Herausforderungen unsere Kunden hineinzudenken.
Wir sind der professionelle und erfahrene Logistikdienstleister an Ihrer Seite!
Vom Pferdefuhrwerk zum Logistikdienstleister
Ein Blick in die Unternehmensgeschichte der Hammer GmbH & Co. KG bietet vom ersten Tag an Stoff für eine spannungsgeladene Familiensaga. Hammer war und ist ein Synonym für Macher, Mut und Menschlichkeit im beinharten Logistik- und Transportgewerbe.
2026
80 Jahre Hammer – Drei Generationen, ein Familienunternehmen
Alles begann 1946 mit Willi Hammer – einem Gründer voller Leidenschaft, Tatkraft und echtem Familiengeist. Ihm folgte sein Sohn Wolfgang „Tim“ Hammer, der das Speditionsunternehmen von 1994 bis 2021 mit Herzblut, unermüdlichem Engagement und innovativer Weitsicht in den Mittelstand führte und zur modernen Logistikgruppe formte.
Zum 01.01.2026 steht mit Tim Wilhelm Hammer die dritte Generation an der Spitze des Unternehmens. Tim Hammer jun. verbindet Tradition und Aufbruch, bewahrt die Werte, die uns stark gemacht haben und verbindet diese mit neuen visionären Innovationen und Technologien, um die Zukunft aktiv mitzugestalten.
2023
Blick in die Zukunft nach der Pandemie
Die Corona-Pandemie zeigte eindrücklich, wie systemrelevant funktionierende Logistikketten für Gesellschaft und Wirtschaft sind. Hammer nutzte diese Phase, um Prozesse zu stabilisieren und zukunftsorientiert auszurichten. Investitionen in moderne IT-Schnittstellen, transparente Datenflüsse und nachhaltige Fuhrparklösungen machten unsere Logistik robuster, effizienter und besser gerüstet für kommende Herausforderungen.
2022
Logistik Campus Düren (LCD): 30.000 m²
Mit unserem neuen Logistik Campus Düren (LCD) setzten wir unsere Expansion weiter fort. Die Halle mit 30.000 m² Nutzfläche – insgesamt 54.341 m² Gelände – vereint Innovation, Nachhaltigkeit und modernste Technik auf höchstem Niveau.
Direkt an A4/A44 gelegen, mit 30.000 m² Hallenfläche, 30 Rampen und digitalisierten Prozessen stand bei der Planung und dem Bau stets unser generationsübergreifendes Credo im Mittelpunkt: Fortschritt durch kluge Lösungen, Resilienz und nachhaltige Entwicklung. Der LCD verkörpert, was Hammer ausmacht – Logistik, die die Zukunft mitgestaltet
2021
Brexit – Neue Grenzen, neue Lösungen
Die Corona-Pandemie zeigte eindrücklich, wie systemrelevant funktionierende Logistikketten für Gesellschaft und Wirtschaft sind. Hammer nutzte diese Phase, um Prozesse zu stabilisieren und zukunftsorientiert auszurichten. Investitionen in moderne IT-Schnittstellen, transparente Datenflüsse und nachhaltige Fuhrparklösungen machten unsere Logistik robuster, effizienter und besser gerüstet für kommende Herausforderungen.
2020
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2022
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2022
Corona-Lockdown – Systemrelevant und standhaft unterwegs
Während viele Branchen stillstanden, waren wir für kritische Lieferketten da – und somit für die Versorgung der Bevölkerung und unserer Kunden. Unsere Fahrer:innen blieben trotz aller Risiken weiter im Einsatz, damit Sendungen ankamen und die Wirtschaft trotz Lockdown weiterlaufen konnte. Ohne Kurzarbeit und mit dem unglaublichen Einsatz unserer Mitarbeiter meisterten wir die Krise.
2019
Logistik Campus Eschweiler (LCE): 105.000 m²
Wir haben mit Stolz und Vision den Logistik Campus Eschweiler (LCE) geschaffen – 105.000 Quadratmeter modernste Nutzfläche, direkt an der A4 angebunden. Automatische Kleinteilelagerung, Expansionsreserven und höchste ökologische Standards machen ihn zu einem Meilenstein für die Region.
Die enge Kooperation mit der RWHT Aachen und lokalen Partnern sowie die Möglichkeit, innovative Technologien für alle Branchen bereitzustellen. Der LCE ist unser Bekenntnis zur Region – und ein Investition in die Logistik-Generation von morgen.
2017
Transformation zu Advanced Logistics
Mit Herzblut und Weitsicht wandelten wir uns in den Jahren von der klassischen Internationalen Spedition zu einem Full-Service-Logistikdienstleister. Der konsequente Ausbau unserer Logistiksparte, unser unermüdlicher Innovationsdrang und der Mut, immer in neuen Dimensionen zu denken, prägten diese Zeit.
Diese Entwicklung gipfelte in unserer Umfirmierung: von der „Internationale Spedition, Transport + Logistik“ zu „Hammer Advanced Logistics“. Ein Meilenstein, der nicht nur einen Namen trägt, sondern unser Versprechen verkörpert: Grenzenloses Denken, kompromisslose Lösungen – Logistik auf höchstem Niveau.
2014
Tim Wilhelm Hammer - die 3. Generation betritt die Bühne
Drei Buchstaben TIM stehen bei Hammer für die Zukunft: Mit dem Eintritt von Tim Wilhelm Hammer als „Head of Logistics“ beginnt 2014 die Laufbahn der dritten Hammer-Genration im Unternehmen.
2006
50 Jahre Hammer
Ein Blick in die Unternehmensgeschichte der Internationalen Spedition Hammer, so hieß die Hammer GmbH & Co. KG im Jahr 2006 noch, bietet vom ersten Tag an Stoff für eine spannungsgeladene Familiensaga. Der Name Hammer war und ist das Synonym für Macher, Mut und Menschlichkeit im beinharten Transport gewerbe.
1997
Perpetuum mobile an der Spitze
Als Perpetuum mobile bezeichnet Wolfgang „Tim“ Hammer das Zusammenwirken von Helmut Wintgens und ihm. Die beiden haben sich gesucht und gefunden: Niemals stehen bleiben, mit offenen Augen durch die Welt und die Herausforderungen von morgen erkennen, alles dafür Erforderliche heute schon anbieten.
Erfolg basiert zu wesentlichen Bestandteilen auf „Mut“, sinniert Wolfgang „Tim“ Hammer und umreißt damit treffend die Handschrift des Hammer-Clans.
Expansion unter neuer Firmierung
Im Laufe der Jahre entwickelten sich die Geschäfte und die strategischen Ausrichtungen der Unternehmenszweige in Aachen und Sigmaringendorf auseinander. Noch einmal warfen Vater und Sohn alle Kraft und Finanzmittel zusammen in die gemeinsame Waagschale, damit 1997 die Trennung der Familienunternehmen vollzogen werden konnte. Als Konsequenz firmierte der Aachener Betrieb in Internationale Spedition Hammer GmbH & Co. KG um.
Vater Willi nutzte die Gelegenheit, sich auf das verdiente Altenteil zurück zu ziehen und übertrug die Geschäftleitung auf Wolfgang „Tim“ Hammer und Helmut Wintgens.
1993
Unternehmenstocher Time Shuttle
1993 entstand die erste 2.250 Quadratmeter große Halle in konventioneller Bauweise für die neue Unternehmenstocher Time Shuttle, die 1994 ihren Betrieb aufnahm.
1991
Umzug zur Charlottenburger Allee
Das Firmengelände am Grünen Weg erwies sich bald als zu klein. Per Zufall erfuhr Wolfgang „Tim“ Hammer von den Verkaufsplänen der Spedition Malmendier in der Charlottenburger Allee. Mit Geschick und Glück gelang die Übernahme des neuen Areals. Stück für Stück kaufte die Spedition die gesamten umliegende Flächen auf, um dann mit einem 100.000 Quadratmeter großem Grundstück langfristige Planungssicheit zu haben.
1989
LKWs wurden mit Handys ausgestattet
Heftig schlucken musste Willi Hammer , als sein Sohn Tim Hammer im Frühjahr 1989 alle 36 Hammer-LKWs mit einem Mobiltelefon ausrüstete, was pro Fahrzeug mit rund 5.000 DM zu Buche schlug. Doch in weniger als eineinhalb Jahren war die Investition wieder eingespielt, denn durch die permanente Erreichbarkeit der Fahrer entfielen Leerfahrten und Wartezeiten.
1988
Speedy Tours deutschlandweite Direktzustellung von Stückgut
Die von Helmut Wintgens damals entwickelte und von der Branche zunächst als unwirtschaftlich belächelte Idee, mit kleinen Fahrzeugen Stückgut deutschlandweit direkt zuzustellen, traf den Nerv der Zeit und begründete den weiteren Unternehmensaufstieg nachhaltig. „Speedy Tours“ sorgte in der Branche für Aufsehen und wurde ein großer Erfolg.
Wolfgang "Tim" Hammer der Spedition bei
1969
Helmut Wintgens kommt an Bord
1969 tritt ein junger, ebenso selbstbewusster wie frischgebackener Speditionskaufmann in das Team von Willi Hammer. Schnell bewies er sein großes Talent und ist bis heute unentbehrlich: Helmut Wintgens – speditionelles Urgestein und heutiger geschäftsführender Gesellschafter der Spedition Hammer.
1968
Eigenes Grundstück am Grünen Weg
Zwölf Jahre später stand der nächste Umzug an: Ziel war nun das am Grünen Weg an den Gasballons gekaufte eigene 7.500 Quadratmeter große Grundstück. Hier wurden zunächst ein 600 Quadratmeter großes Lager und eine Halle mit kleinem Waschraum genutzt. Aber schon bald wurde das vorhandene Gelände weiter bebaut: So entstanden neben einer neuen Halle und Werkstatt auch Büros für die mittlerweile 15 Personen starke Mannschaft und sieben LKW.
1956
Umzug zur Jülicher Straße
Bald wurde auch das Gelände an der Vaalser Straße zu klein, und das Unternehmen zog 1956 um zur Jülicher Straße 250, gegenüber von Talbot auf ein gepachtetes Grundstück, auf dem sogar eine richtige Halle stand.
1954
Start der Spedition Hammer in Aachen
Nur wenige Monate später verlegte der Neu-Aachener Willi Hammer sein Unternehmen an die untere Vaalser Straße, wo er ein größeres Gelände mit Tor zum Parken der Fahrzeuge und Umschlag der Waren mieten konnte.
1953
Neuer Standort im Rheinland gesucht
1953 kam eine zweite rote Konzession dazu – was kurzerhand die Transportkapazität verdoppelte, nicht jedoch das zur Verfügung stehende Frachtvolumen. So reifte die Erkenntnis: „Einer ist hier zu viel!“ mit der Konsequenz, im Rheinland, dort, „wo das Geld war“, einen neuen Standort zu suchen. Der schwäbische Fuhrmann übernahm auf der Lütticher Straße, neben der heutigen Metzgerei deCleck, einen Betrieb mit zwei LKWs und drei Konzessionen.
1952
Der erste LKW mit roten Konzession für Hammer
1952 erwarb das aufstrebende Unternehmen seinen ersten LKW mit der begehrten roten staatlichen Konzession, die den Güterverkehr in ganz Deutschland uneingeschränkt erlaubte.
1946
Der Anfang war ein Traktor
Nach der Kriegsgefangenschaft kehrte Wilhelm, genannt Willi, Hammer zum Bauernhof seiner Familie zurück und ergriff sogleich die Gelegenheit, auf Bezugsschein einen Traktor zu erhalten: mit Holzgas betrieben. Durch seine Kontakte zur Gerberwelt zeigten sich lukrative Nebenerwerbsmöglichkeiten. So bestand die erste Ladung des heute weltweit agierenden Logistikunternehmens aus Gerbrinden, die zuvor von der Schwäbischen Alb geholt worden waren und nun zu den Lederfabriken der Umgebung gebracht wurden.
1945
Wilhelm Hammer
Eigentlich wollte Willi Hammer Elektriker werden, doch musste er früh auf dem heimischen Bauernhof Mutter und Großeltern unterstützen. Die harte Arbeit auf den Feldern ließ kaum Freiraum, dennoch nutzte Willi die weniger arbeitsintensiven Wintermonate, um die Landwirtschaftsschule zu besuchen. Tonangebend war Willi Hammer bereits in jener Zeit: So spielte er in der Sigmaringendorfer Kapelle mit Inbrunst Tenorhorn und zog zu Festlichkeiten an der Spitze seiner Musikfreunde durch den Ort. Die Fähigkeiten des vielseitig talentierten Bauernjungen erkannten auch die militärische Befehlshaber, und so wurde er schon mit 19 Jahren auf die Offiziersschule geschickt und mit 20 Jahren zum Offizier ernannt. Allen Kriegswirren und vielen scheinbar aussichtslosen Situationen zum Trotz, kam Willi Hammer schon mit 21 Jahren wieder in die schwäbische Heimat zurück. Dort begann er, was ihn fortan lebenslang auszeichnete: Er kombinierte vermeintlich Unvereinbares – hier die harte körperliche Arbeit des Bauern mit beim Militär erlernter Logistik und Taktik – und überwand damit das Kirchturmdenken, das die dörflichen Bauern bis dahin geprägt hatte.